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18.02.2012 Immer mehr Gebäude werden mit Wärmepumpen beheizt Auch wenn der Winter erst jetzt richtig kalt wird, ist eines gewiss: Die Öl- und Gaspreise werden in den nächsten Wochen deutlich steigen! Viele Hausbesitzer setzen daher bereits jetzt auf erneuerbare Energien, wie sie die Wärmepumpe nutzt. „Um 100 Prozent Wärme für die Beheizung eines Gebäudes gewinnen zu können, benötigt die Wärmepumpe lediglich zwischen 25 und 35 Prozent Strom als Antriebsenergie“, erklärt Sven Kersten, Leiter des Wärmepumpen-Marktplatzes NRW. „Die restlichen 65 bis 75 Prozent kommen als Umweltwärme aus der Erde, dem Grundwasser oder der Luft.“ In Nordrhein-Westfalen wurden letztes Jahr rund 11.400 Wärmepumpen neu installiert. Davon nutzen 40% Erdwärme, 3% Grundwasser und 57% die Außenluft als sich ständig erneuernde Wärmequelle. Die Gesamtzahl der in NRW betriebenen Wärmepumpen beläuft sich nun auf 91.200 Stück. Im vergangenen Jahr wurden bereits 28 % der in Nordrhein-Westfalen neu gebauten Wohngebäude mit einer Wärmepumpe ausgerüstet. Durch neue Entwicklungen im Bereich der Kompressoren und der Kältemittel sind die Wärmepumpen aber nicht nur für Neubauten interessant, sondern bieten gerade bei der Sanierung älterer Gebäude viele Vorteile. Denn neben der energetischen Sanierung der Gebäudehülle steckt das größte Einsparungspotential in der Heizungstechnik. Auch die Einbindung einer solarthermischen Anlage zur Warmwasserbereitung ist problemlos möglich und hilft, die Effizienz weiter zu steigern. Wer ganz CO2-neutral heizen möchte, kann bei passender Ausrichtung seiner Dachflächen mit einer Photovoltaikanlage im Verlauf eines Jahres mehr Strom selber produzieren, als die Wärmepumpe benötigt.
Auch im Sommer bietet die Wärmepumpe große Vorteile gegenüber allen anderen Heizungstechniken: „Mit einer Wärmepumpe kann man nicht nur heizen, sondern auch effizient und kostengünstig kühlen! Diesen Komfortgewinn nutzen immer mehr Besitzer einer Wärmepumpe und freuen sich in den langen Hitzeperioden über ein angenehmes Wohnraumklima“, so Sven Kersten. Das Team der Metternich-Haustechnik berät Sie gerne, informiert Sie auch über die aktuellen Fördermittel (-> Kontakt) Quelle: HaustechnikDialog 9.2.2012
16.02.2012 RWE Klimabonus Förderprogramm 2012 Als Beitrag zum Klimaschutz fördert RWE Kunden, die die Umrüstung auf eine Wärmepumpenheizung oder Erdgas-Brennwerttechnik-Heizungsanlage vornehmen. Alle Informationen auf unserer Sonderseite. 02.05.2011 Interview mit Alexander von Rohr, Erfinder der SolarEis Technologie Seit Kurzem macht ein Heiz- und Kühlsystem Furore, das hauptsächlich von Sonnenkraft und gefrierendem Wasser gespeist wird: der „SolarEis“-Speicher. Beginnt die Energiewende in den Energiezentralen von Wohn- und Geschäftshäusern? Wir sprachen mit dem Erfinder dieser ungewöhnlich effizienten Technologie, einem der Geschäftsführer der Isocal GmbH aus Friedrichshafen, Alexander von Rohr. (Das Interview führte Uwe Herzog, Fachjournalist). Zum Interview.
27.01.2011 Pro7 Galileo "Heizen mit Eis"
 Heizen mit Eis? Das klingt unglaublich! Und doch soll in diesem Urelement eine geheimnisvolle Energie stecken, mit der man sogar ein ganzes Haus heizekann! Aber stimmt das wirklich? Um das herauszufinden, hat sich das Team von Pro7 Galileo auf die Suche nach der geheimnisvn ollen Energie im Eis gemacht und den Einbau einer Eisheizung begleitet.
24.11.2010 SolarEis: Auszeichnung beim Landesinnovationspreis
 Der Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg wurde am 24.11.2010 zum 26. Mal vergeben. Seit seiner erstmaligen Vergabe im Jahr 1985 ist er zu einem wichtigen Symbol für die stark ausgeprägte Innovationskultur des Landes geworden und hat sich zu einem bewährten Instrument entwickelt, um die Bedeutung der Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.  Dr. Köhler, Wirtschaftsminister Pfister, Heiko Lüdemann, Alexander von Rohr
Der Dr.-Rudolf-Eberle-Preis gehört zu den ersten Preisen, die in Deutschland für Innovationen vergeben wurden.
Eingerichtet wurde der Preis auf Beschluss der Landesregierung vom 22. Oktober 1984 nach Vorschlag des damaligen Ministers für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie, Dr. Rudolf Eberle. Da der Initiator kurz darauf verstorben ist, wurde die Bezeichnung des Innovationspreises um den Zusatz "Dr.-Rudolf-Eberle-Preis" erweitert, um auf diese Weise an die Verdienste, die sich Dr. Rudolf Eberle als Wirtschaftsminister insbesondere um den Mittelstand erworben hatte, zu erinnern.
Am 24.11.2010 wurde das innovative Langzeitspeicherkonzept von isocal mit einer weiteren Anerkennung ausgezeichnet. Bilder von der Preisverleihung folgen.
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23.11.2010 "Einfach genial": MDR Fernsehen berichtet über Solar-Eis Speicher


 Das MDR Fernsehen zeigte am 23.11.2010 in der Sendung "Einfach genial" Erfindungen, die aus Sonnenenergie in Wärme umwandeln: Der Solar-Eis-Speicher nutzt nicht nur die Sonnenenergie, sondern auch jene, die beim Gefrieren von Wasser entsteht. So lassen sich pro Jahr 1.000 Liter Heizöl sparen. Alexander von Rohr aus Friedrichshafen hat für das Heizen mit Solarwärme eine neue patentierte Speichertechnologie entwickelt. Sein sogenannter Solar-Eis-Speicher speichert unterirdisch Sonnenwärme und nutzt darüber hinaus auch die Energie, die entsteht, wenn Wasser zu Eis gefriert.  Fotos: Der lange, spiralförmige Schlauch ist der Wärmetauscher. Der Bottich wird mit zwölf Kubikmeter Wasser gefüllt. Ist alles montiert, kommt der Deckel auf den Bottich und das Loch wird verfüllt.
Der Behälter unter der Erde ist mit einem auf dem Dach installierten Sonnenkollektor verbunden, der die Sonnenwärme auffängt und an den Speicher weiterleitet. In dem befinden sich zwölf Kubikmeter Wasser und Schläuche mit einem Kältemittel. Das Wasser wird im Sommer auf bis zu 20 Grad Celsius erwärmt. Im Winter wird die Wärme dem Wasser mit Hilfe des Kältemittels, dass durch die Schläuche fließt, entzogen. Eine Wärmepumpe verdichtet das Gas-Luftgemisch so weit, bis es sich auf Temperaturen bis zu 50 Grad erwärmt. Diese Energie reicht aus, um eine Heizung zu betreiben und für Warmwasser zu sorgen. Das geschieht solange, bis das Wasser im Erdspeicher bei Null Grad Celsius zu Eis gefriert. Doch auch dann ist noch Wärme im Speicher: "Wenn Wasser bei Null Grad vom flüssigen zum festen Zustand übergeht, also wenn sich Eis-Kristalle bilden, wird die sogenannte Kristallisationswärme frei." Alexander von Rohr, Erfinder des Solar-Eis-Speichers Erstarrt ein Liter Wasser bei Null Grad Celsius zu Eis, wird dabei ebensoviel Wärme frei, wie man braucht, um einen Liter Wasser von Null Grad auf 80 Grad Celsius zu erhitzen. Ein Wärmetauscher sorgt dafür, dass diese Energie ins Haus gelangt. Er befindet sich im Speicher und besteht aus einem mehrere Meter langen, spiralförmig gelegten Schlauch. Der Wärmetauscher ist so konstruiert, dass das Wasser von innen nach außen gefriert und damit keinen Schaden anrichten kann. Vollständig vereisen wird der Speicher ohnehin nicht, weil die Solarwärme an sonnigen Wintertagen das Eis immer wieder zum Schmelzen bringt. Mit dem Solar-Eis-Speicher lassen sich pro Winter zwei Tonnen Holz-Pelletts oder 1.000 Liter Heizöl sparen.
Das Team der Metternich-Haustechnik ist IHR PARTNER für SolarEis, mehr Infos hier.
Mehr zu dem Beitrag (mit Bildern) auf der MDR "Einfach genial" Webseite. Bildquellen: Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
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