| Die Scheitholzheizung |
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Neben der Pelletsheizung spielt auch die Stückholz-, Scheitholz- oder Hackschnitzelheizung wieder eine Rolle – gerade im ländlichen Raum. Der unveredelte Brennstoff Holz ist nahezu unbegrenzt vorhanden und günstig zu beziehen oder wächst sogar auf eigenem Grund und Boden. Auch der Komfort hat Einzug gehalten: automatische Bestückung, automatische Feuerungsüberwachung, automatische Entaschung etc. Vom privaten Einfamilienhaus mit Primäröfen oder Zentralheizung über Wärmeverbunde bis hin zu Großanlagen: Holzfeuerungen sind in allen Größen verfügbar und einsetzbar. Ökobilanz beim Einfamilienhaus - Basis 20.000kW im Jahr: ![]() Heizöl extraleicht: 5.600 kg CO² Erdgas: 4.600 kg CO² Holz: 100 kg CO² Heizen im Kreislauf der Natur! Schädlicher Raubbau ![]() Harmonischer Kreislauf ![]() Fördermittel Scheitholzheizungen arbeiten CO2-neutral und spielen daher eine wichtige Rolle für einen nachhaltigen Umweltschutz. Vor diesem Hintergrund stellen Bund, Länder und Gemeinden verschiedene Fördermittel zur Verfügung. In der Fördermittel-Datenbank des BINE Informationsdienst der Deutschen Energieagentur finden Sie für Ihren Standort alle angebotenen Förderungen. Darüber hinaus versorgen wir Sie gerne mit weiteren Tipps und Informationen. Quelle: Schmid Holzfeuerungen |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. November 2009 um 23:19 Uhr |














